Die Verleihung der PRINZ Awards 2005
“Gewinner unter sich”
Die PRINZ Awards: Jedes Jahr Anlass für ein Stelldichein von Hannovers Szene-Prominenz. Wer wie und mit wem feierte, sehen und lesen Sie hier…“ Mensch, Michael, Dich hab ich ja ne Ewigkeit nicht gesehen”, entfährt es einem Szene-Promi beim Anblick eines anderen. “Du, ich geb mal nen Bier aus”, antwortet dieser. Welch ein Schelm. Denn an diesem Abend ist das Bier kostenlos. Und nciht nur das Bier. Szene-Promi Michael bedient sich derweil am Fingerfood. Und so reden Michael und sein Gegenüber erst mal über alte Zeiten und was man alles so macht.Nebenan erzählen sich schnittige, junge Menschen etwas von “neuen Konzepten”. Auch dafür ist die Verleihung der PRINZ Awards im GOP ein wichtiges Forum. Hier treffen sich die Entscheider der Gastro- und Partyszene, um neue Trends zu diskutieren, gemeinsam Pläne zu schmieden oder einfach auch nur, um Spaß zu haben. Leider passiert es dabei auch, dass nicht alle genau zuhören, wenn verkündet wird, an wen und vor allem wofür die Preise in den Rubriken Bar, Club, Disco, Party, DJ und Event verliehen werden.Was ist der Unterschied zwischen einem Club und einer Disco? Und warum hat der Leserpreis nichts mit dem Jurypreis zu tun? So war es den Moderatoren des Abends, GOP CHef Werner Buss und PRINZ-Partymethusalem Tiga Schwope in sachlicher Feinabstimmung mit PRINZ-Redaktionsleiter Matthias Vieregge vorbehalten, Licht ins Dunkel des Nachtlebens zu bringen. Da wurde das Wählerverhalten analysiert, erklärt, warum das Palo auf Platz vier absackte und weshalb der Soap Club jubilieren durfte.
Die PRINZ Awards: Jedes Jahr Anlass für ein Stelldichein von Hannovers Szene-Prominenz. Wer wie und mit wem feierte, sehen und lesen Sie hier…“ Mensch, Michael, Dich hab ich ja ne Ewigkeit nicht gesehen”, entfährt es einem Szene-Promi beim Anblick eines anderen. “Du, ich geb mal nen Bier aus”, antwortet dieser. Welch ein Schelm. Denn an diesem Abend ist das Bier kostenlos. Und nciht nur das Bier. Szene-Promi Michael bedient sich derweil am Fingerfood. Und so reden Michael und sein Gegenüber erst mal über alte Zeiten und was man alles so macht.Nebenan erzählen sich schnittige, junge Menschen etwas von “neuen Konzepten”. Auch dafür ist die Verleihung der PRINZ Awards im GOP ein wichtiges Forum. Hier treffen sich die Entscheider der Gastro- und Partyszene, um neue Trends zu diskutieren, gemeinsam Pläne zu schmieden oder einfach auch nur, um Spaß zu haben. Leider passiert es dabei auch, dass nicht alle genau zuhören, wenn verkündet wird, an wen und vor allem wofür die Preise in den Rubriken Bar, Club, Disco, Party, DJ und Event verliehen werden.Was ist der Unterschied zwischen einem Club und einer Disco? Und warum hat der Leserpreis nichts mit dem Jurypreis zu tun? So war es den Moderatoren des Abends, GOP CHef Werner Buss und PRINZ-Partymethusalem Tiga Schwope in sachlicher Feinabstimmung mit PRINZ-Redaktionsleiter Matthias Vieregge vorbehalten, Licht ins Dunkel des Nachtlebens zu bringen. Da wurde das Wählerverhalten analysiert, erklärt, warum das Palo auf Platz vier absackte und weshalb der Soap Club jubilieren durfte.

Bei allem Aufklärungsbedarf kam aber die Unterhaltung nicht zu kurz. Ein exklusives Showprogramm rundete den Abend ab: Colin Rich, die neuste Entdeckung aus dem Peppermint-Jam-Stall von Mousse T., sang Soulpop-Songs von seinem Debüt-Album, das russische Artistinnen-Trio Mytère begeisterte mit atemberaubender Akrobatik, und die beiden Erstplatzierten des PRINZ-DJ-Contests, DJ Phazz und Kid Cut, animierten zu fortgeschrittener Stunde mit superb gemixten House- und Dance-Classics die Nightlife-Elite zum ausgelassenen Hüftschwung. Doch für Michael und seinen alten Kumpel gab es wichtigeres zu tun: kaltes Kulmbacher for free zu trinken und die heissen Partys des kommenden Jahres anzudenken. Dabei liefen immer wieder bekannte Gesichter an ihnen vorbei: DJ R-Knee, Casa-Bodo, Zasa-Jürgen, Arcanto-Frank, Liquid-Delf, Showtops-Chef Klaus Rittgen, Hannover-Concerts-Boss Michael Lohmann, Capitol-Boss Michael Görth, der Chef der norddeutschen Rockmusik-Stiftung Holger Mack, Moderator Anfreas Kuhn und viele mehr, die beim Abschied noch ein Sixpack Kulmbacher für den Heimweg geschenkt bekamen.
